Unsere Philosophie

Wenn Einsatz auf Erfahrung trifft – und neue Technik indi­viduell ange­wandt wird: Dann sind die Wei­chen für erfolg­reiche Pro­jekte gestellt. Bei Donner Haus­technik legen wir Wert auf ganz­heit­liche System­lösu­ngen: Neben spezi­fischen Kunden­anforde­rungen bezie­hen wir ökolo­gische, ökono­mische, soziale wie auch sicher­heits­techni­sche Aspekte mit ein. Daraus ent­stehen trag­fähige und nach­haltige Kon­zepte, im Sinne des Auf­trag­gebers, unab­hängig von Interessens­gruppen.

... mit dem  Plus-Zeichen Mini  an Engage­ment

Ausschrei­bungen passen wir genau an das Pro­jekt an, sodass wir kosten­bewusst und ziel­gerichtet agieren können. Von der Konzept­erstel­lung bis zur Reali­sierung sind wir eng am Bau­vorha­ben – und über­nehmen auch aktiv die Bau­leitung vor Ort.

... mit dem  Plus-Zeichen Mini  an Kompetenz

Wir arbeiten objekt­bezogen, inno­vativ und wenn erforder­lich auch unkon­ventio­nell. Dabei sind wir immer auf dem aktu­ellen Stand der Tech­nik, den wir mit regel­mäßi­gen Fort­bildun­gen halten: Unsere Mit­arbei­ter neh­men an exter­nen und inter­nen Schu­lungen teil (z.B. Wasser­hygiene­schulun­gen des Ver­eins Deut­scher Inge­nieure VDI). Denn Wissen schafft die Grund­lage für neue Wege und sinn­volle Lösun­gen.

... mit dem  Plus-Zeichen Mini  an Weitsicht

Immer einen Schritt voraus: Im Sinne unserer Auftrag­geber denken wir voraus­schauend und bera­ten mit Weit­blick. So reali­sie­ren wir bereits seit vie­len Jahren techni­sche Kon­zepte, über welche andere erst heute nach­denken.

... mit dem  Plus-Zeichen Mini  an Nach­halti­gkeit

Wir sorgen für eine opti­male techni­sche Aus­rüstung – und freuen uns sehr, wenn dabei auch ein beson­deres Augen­merk auf nach­halti­gem Bauen liegt. Das gelingt durch inte­grale Pla­nungs­prozesse: Alle Beteilig­ten sind früh­zeitig einge­bunden und ent­wickeln simul­tan sowie fach­über­greifend die jeweils inno­vativste und nach­haltigste Lösung. Die Pla­nung fußt auf drei Säulen:
•    Die ökonomische Säule verlangt eine Kostenoptimierung, bezogen auf die Bestandsdauer des Gebäudes.
•    Die ökologische Säule erwartet ressourcenminimierte Lösungen.
•    Die soziale Säule fordert, mit den Gebäuden und technischen Einrichtungen Benutzer und Betrachter zufriedener zu machen, sowie urbane Strukturen zu verbessern.

Für uns als Planer ergeben sich kom­plexe Anfor­derun­gen – die wir in enger Zusam­men­arbeit mit allen Fach­diszi­plinen ver­antwor­tungs­bewusst und termin­gerecht um­setzen. Denn:
•    Wer ein nach­haltiges Gebäude mit­gestal­ten möchte, muss in der Planung den Gebäude-Lebens­zyklus berück­sich­tigen.
•    Wer den Gebäude-Lebens­zyklus berück­sichti­gen möchte, muss das Gebäude inter­diszi­plinär planen.
•    Wer ein Gebäude inte­gral plant, muss über geeig­nete Planungs­instru­mente ver­fügen – die sowohl den Errichtungs­prozess, als auch den Betrieb opti­mal unter­stützen.

Wenn Sie mehr über unser Unternehmen erfahren möchten, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.